Newsletter-Archiv
Die Nutzung aller Seiten in diesem Internetangebot unterliegt unseren Nutzungsbedingungen, mit denen Sie sich einverstanden erklären, wenn Sie weitere Seiten innerhalb dieses Angebots aufrufen.
Die aktuellsten 10 erschienenen Artikel:
-
- Schenkungsteuer zählt nicht zu den Anschaffungskosten
- Tabaksteuererhöhung ab 2027
- Steuerbefreiung für ein selbstgenutztes Familienheim
- Fahrtkosten zur Pflege eines Angehörigen
- Entwurf für das Einkommensteuerreformgesetz 2027
- Jahresgebühr für Riester-Bausparverträge ist unwirksam
- Neues Schreiben zur steuerlichen Organschaft
- Rentenleistungen waren 2025 zu 72 % steuerpflichtig
- Regierung beschließt Entwurf des Jahressteuergesetzes 2026
- Verbrauch der Erstausbildung beim Kindergeld
Berücksichtigung einer verkehrsgünstigeren Strecke
Ein Arbeitnehmer muss nachweisen, dass eine längere Strecke mindestens 20 Minuten Fahrzeit täglich spart, damit das Finanzamt die längere Strecke anerkennt.
Als Arbeitnehmer können Sie dem Werbungskostenabzug für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte nur dann eine offensichtlich verkehrsgünstigere längere Strecke statt der kürzesten Straßenverbindung zugrunde legen, wenn deren Benutzung zu einer täglichen Zeitersparnis von mindestens 20 Minuten führt. Diese Zeitersparnis müssen Sie zudem dokumentieren und nachweisen: Die Feststellungslast für Tatsachen, die den Steueranspruch mindern, liegt beim Steuerpflichtigen. Die bloße Behauptung allein ist nicht ausreichend.
