Newsletter-Archiv
Die Nutzung aller Seiten in diesem Internetangebot unterliegt unseren Nutzungsbedingungen, mit denen Sie sich einverstanden erklären, wenn Sie weitere Seiten innerhalb dieses Angebots aufrufen.
Die aktuellsten 10 erschienenen Artikel:
-
- Höhere Hundesteuer für weitere Hunde rechtmäßig
- Bayern erinnert nicht mehr an Steuervorauszahlungen
- Vorausgefüllte Steuererklärung per App startet am 1. Juli
- Verfassungsbeschwerde zum Grundsteuer-Bundesmodell
- Keine Hinzurechnung von kompensierten Mieten und Pachten
- Umsatzsteuer auf unselbständige Nebenleistungen eines Hotels
- Erstattungszinsen für Gewerbesteuer sind steuerpflichtig
- Kapitalleistung aus der betrieblichen Altersversorgung
- Einräumung eines Altenteils im Zuge der Hofübergabe
- Fremdüblichkeit der Verzinsung einer Direktzusage
Weitere Bundesländer erhöhen die Grunderwerbsteuer
Nordrhein-Westfalen hat die Grunderwerbsteuer auf 5 % erhöht, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wollen bald nachziehen.
Der Trend setzt sich fort, dass die Bundesländer die Grunderwerbsteuer zum Teil kräftig anheben, um Löcher im Haushalt zu stopfen: Nordrhein-Westfalen hat im Juli das entsprechende Gesetz verabschiedet, um die Grunderwerbsteuer ab dem 1. Oktober 2011 von 3,5 % auf 5 % anzuheben. Baden-Württemberg wird womöglich als nächstes folgen, denn die neue grün-rote Landesregierung will ebenfalls die Steuer erhöhen. Zwar ist dort noch kein Gesetz beschlossen, aber dies könnte laut dem Landesfinanzministerium noch in diesem Jahr folgen. Einen Schritt weiter ist man dagegen in Rheinland-Pfalz, denn dort gibt es bereits einen Gesetzentwurf, auch wenn die Anhebung der Grunderwerbsteuer dort erst ab dem 1. März 2012 vorgesehen ist. Außerdem prüft die Landesregierung derzeit noch, ob möglicherweise eine Staffelung der Grunderwerbsteuer eingeführt wird, um einen Anreiz zu schaffen, Häuser in den alten Ortskernen zu kaufen.
